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22. März 2026

Weltwassertag 2026

„Wasser & Geschlecht“

Ziel des von der UNESCO ins Leben gerufenen Weltwassertages ist es, auf die Bedeutung des Wassers als Lebensgrundlage für die Menschheit aufmerksam zu machen.

Geschichte & Entwicklung

Der Internationale Weltwassertag findet seit 1993 jedes Jahr am 22. März statt und soll die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf die Wichtigkeit von Frischwasser und das nachhaltige Management von Frischwasser-Ressourcen lenken.
Die UN lädt ihre Mitgliedsstaaten jedes Jahr dazu ein, an diesem Tag konkrete Aktionen zur Erhöhung des öffentlichen Wasser-Bewusstseins zu setzen. Hierunter fallen zum Beispiel die Produktion und Verbreitung von Dokumentarfilmen und die Organisation von Konferenzen, Seminaren und Ausstellungen im Zusammenhang mit der Erhaltung und Entwicklung der Wasserressourcen sowie die Umsetzung der Empfehlungen der Agenda 21.
Das Thema wird jedes Jahr von UN-Water – der Organisation, die die Arbeit der Vereinten Nationen im Bereich Wasser und Abwasser koordiniert – festgelegt und entspricht einer aktuellen oder zukünftigen Herausforderung im Bereich Wasser und Wassermanagement.

Ziel & Thema

Weltwassertag 2026: Wasser & Geschlecht

Der Weltwassertag 2026 steht unter dem Motto „Water and Gender“ (Wasser und Geschlecht). Der internationale Aktionstag der Vereinte Nationen macht in diesem Jahr besonders darauf aufmerksam, wie eng der Zugang zu sauberem Wasser mit Gleichberechtigung und sozialer Gerechtigkeit verbunden ist.

Weltweit tragen Frauen und Mädchen einen großen Teil der Verantwortung für die Wasserversorgung in ihren Familien. In vielen Regionen verbringen sie täglich mehrere Stunden damit, Wasser aus oft weit entfernten Quellen zu holen. Diese Zeit fehlt ihnen für Bildung, Erwerbstätigkeit oder gesellschaftliche Teilhabe. Gleichzeitig sind Frauen in Entscheidungsprozessen rund um Wasserressourcen häufig unterrepräsentiert – obwohl sie eine zentrale Rolle im Wassermanagement spielen.

Der Weltwassertag 2026 möchte daher auf die Bedeutung einer gleichberechtigten Beteiligung von Frauen und Männern in der Wasserpolitik, Wasserwirtschaft und in lokalen Entscheidungsstrukturen aufmerksam machen. Studien zeigen, dass nachhaltige Wasserprojekte erfolgreicher sind, wenn Frauen aktiv eingebunden werden und ihre Erfahrungen in Planung und Umsetzung einfließen.

Wasser und Gleichberechtigung

Der diesjährige Weltwassertag macht darauf aufmerksam, wie eng Wasser und Gleichberechtigung miteinander verbunden sind. In vielen Regionen der Welt haben Menschen – besonders Frauen und Mädchen – noch immer keinen sicheren Zugang zu sauberem Wasser und Sanitäranlagen. Das erschwert den Alltag und kann sogar dazu führen, dass Mädchen nicht regelmäßig zur Schule gehen können. Der Weltwassertag erinnert deshalb daran, wie wichtig Investitionen in sauberes Wasser, Bildung und die Stärkung von Frauenrechten sind, damit alle Menschen gleiche Chancen und einen sicheren Zugang zu Wasser haben

Denn eine nachhaltige Wasserversorgung ist weit mehr als nur eine Umweltfrage – sie ist eine grundlegende Voraussetzung für Gesundheit, Bildung, wirtschaftliche Entwicklung und ein menschenwürdiges Leben. Der Zugang zu sauberem Wasser entscheidet für Millionen von Menschen über Chancen, Sicherheit und Zukunftsperspektiven. Deshalb ist eine gerechte und nachhaltige Verteilung von Wasser auch immer eine Frage sozialer Gerechtigkeit und globaler Chancengleichheit.

Wasser ist und bleibt ein grundlegendes Menschenrecht für alle – unabhängig von Herkunft, Lebensumständen oder Geschlecht.

Gewinnspiel
Belebtes Wasser – immer ein Gewinn!

Anlässlich des Tages des Belebten Wassers am 24. April haben wir für Sie ein Gewinnspiel passend zum Thema Wasser vorbereitet. Gewinnen Sie eine Auszeit ganz im Zeichen der Entspannung, inneren Frieden und dem Wert des Wassers steht. Nutzen Sie die Chance und machen Sie mit!

Soziales Engagement

Fünfbrücken-Lauf

Laufen für sauberes Trinkwasser

Fritz Kieninger, Leiter des Vereins KAKIHE, verbindet sein sportliches Talent mit einem außergewöhlichen Projekt für das Wohl der Bevölkerung von Kambodscha, nämlich dem Bau von Trinkwasserbrunnen. Im November 2013 startete er zu einem Lauf quer durch Kambodscha mit einer Distanz von 50 Kilometern pro Tag. Dabei hat er in Summe etwa 750 km bis 800 km zurückgelegt. Vom heiligen Berg Phnom Kulen, wo gerade eine KAKIHE Schule gebaut wird, bis zum Meer – vorbei an einigen KAKIHE Trinkwasserbrunnen. GRANDER hat Fritz Kieninger bei seinem ganz besonderen Lauf unterstützt.

"Mit diesem Lauf möchte ich dafür sorgen, dass viele Kinder in Kambodscha mit sauberem Trinkwasser aufwachsen können und nicht wie jetzt durch schmutziges Wasser krank werden oder sogar sterben", so Fritz Kieninger.

Auch in Österreich wird für sauberes Trinkwasser gelaufen. 2011 wurde zum ersten Mal der Benefiz-5-Brücken-Lauf von Fritz Kieninger ins Leben gerufen und von Landeshauptmann Josef Phüringer mit dem "Vereinspreis 2011 für Soziales" ausgezeichnet. Mit dem Reinerlös vom Lauf konnten 10 Trinkwasserbrunnen in Kambodscha gebaut werden. "Wir leben in einem Wasserschloss – wir drehen den Wasserhahn auf und denken nicht über Trinkwasser nach. Wir haben es einfach. Dorfbewohner aus Kambodscha trinken schmutziges Wasser aus der Pfütze. Dabei hat jeder Mensch auf dieser Welt das Recht auf gutes Wasser!" Das zu unterstützen ist unser Anliegen.

Mehr zum Verein KAKIHE unter: www.kakihe.at

Trinkwasser für Kambodscha

GRANDER® hilft Menschen in Kambodscha, sauberes Trinkwasser zu bekommen

Was für uns Europäer als Grundnahrungsmittel selbstverständlich ist, ist in Kambodscha absolute Mangelware: sauberes Trinkwasser. Wasser ist ein Grundbedürfnis für uns alle. Es ist das wichtigste Lebensmittel – viele Millionen Menschen haben aufgrund ihrer Wohnsituation oder aufgrund technischer Mängel keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Aus diesem Grund haben Savuth Kao und Fritz Kieninger beschlossen eine Initiative zu starten, um den Menschen in Kambodscha zu helfen. Seit 2009 gibt es KAKIHE, einen Verein zur Verbesserung der Trinkwasserversorgung in Kambodscha. Das Projekt ist ein Beispiel gelebter Integration, wo Menschen aus Kambodscha und Menschen aus Österreich an einem Strang ziehen.

Der Verein KAKIHE setzt sich dafür ein, dass die Trinkwasserversorgung in Kambodscha verbessert wird. So baut der Verein mit Hilfe von Spendengeldern in verschiedenen Orten Kambodschas Brunnen, durch welche mehrere Tausend Menschen mit Trinkwasser versorgt werden können.

GRANDER unterstützt die Philosophie und Initiative von "Kakihe" aus tiefstem Herzen und seit vielen Jahren. So konnten durch GRANDER und auch die Fachberater von GRANDER weitere Brunnen - ausgestattet mit der GRANDER-Wasserbelebung - in Kambodscha errichtet werden.

Der Brunnen wurde am 28.01.2012 in der Provinz Kam Pot gebaut. Der Verein KAKIHE schaute sich noch am selben Tag den Brunnen, der 24 Meter tief ist, an.

Ein von GRANDER gestützter Brunnen wurde in der Provinz Kam Pot errichtet - einer abgelegenen Gegend, wo Trinkwasser noch weit geschleppt werden muss und sauberes Trinkwasser keine Selbstverständlichkeit ist.

Die Dorfbewohner sind sehr glücklich über das saubere Trinkwasser. Steter Tropfen höhlt den Stein - wir helfen gerne mit.

Die GRANDER Technologie

Die GRANDER Wasserbelebung und deren Effekte basieren auf dem - von Johann Grander entwickelten - physikalischen Wasser-Aufbereitungsverfahren und dem Mechanismus der magnetischen Wasserbehandlung.

Geprüfte Studien unter Mitwirkung europäischer Universitäten haben – unter Verwendung von GRANDER/IPF Geräten im Versuchsaufbau - wissenschaftlich bewiesen, dass der Einsatz von GRANDER Wasserbelebungsgeräten die Bildung von sich festsetzenden Kalkkristallen reduziert und die im Wasser natürlich vorkommenden Bakterie positiv beeinflusst.

Wie funktioniert die Technologie?

Bei uns dreht sich alles um das Kernelement Wasser.

GRANDER Wasserbelebungsgeräte bestehen aus einem belebtem Wasserkern in einem schwach magnetisiertem Metallgehäuse. Das Wasser für den Kern stammt ursprünglich aus der Quelle des Kupferbergwerks in Jochberg und wird mittels eines von Johann Grander entwickelten Generators hergestellt.

Durch das Zusammenspiel der Wirkungen des vom Wasserbelebungsgerätes angelegten Magnetfelds in Verbindung mit dem nach GRANDER aufbereiteten Wasserkern ist der Wasserbeleber in der Lage natürliche Impulse auf das Wasser zu übertragen, ohne selbst damit in Berührung zu kommen.

Dieser Effekt wurde in zwei Studien europäischer Universitäten anhand des Versuchsaufbaus mit GRANDER/IPF Doppelzylindern nachgewiesen, geprüft und bestätigt. So wird das Leitungswasser auf natürliche Weise stabilisiert und regeneriert.

Eine Erfindung, die um die Welt ging und heute vielfältig eingesetzt wird.

Was viele nicht wissen: Wasser ist ein lebendiges System und als solcher besitzt es auch die Fähigkeit zur Regeneration. Der Grundgedanke des Verfahrens von Johann Grander besteht darin, die Wasserstruktur zu verbessern – dadurch wird die Selbstreinigungs- und Widerstandskraft des Wassers gestärkt und Stabilität im Wasser geschaffen.

Die Vorteile der GRANDER Wasserbelebung werden im privaten, landwirtschaftlichen sowie im industriellen Einsatz seit 45 Jahren genutzt und geschätzt!

Hier geht es zu den wissenschaftlichen Ergebnissen:

https://www.grander.com/international/grander-studien-effekte